Braunkohlwanderung 2020

Königin Ingrid macht das Tripple voll

Auch in diesem Jahr hatte der Beuchter Bürgerverein wieder zur Braunkohlwanderung eingeladen. Der Sturm der vorangegangenen Tage hatte sich für den Tag der Wanderung gelegt und die Temperaturen waren geklettert. So fühlte sich der 15. Februar wie Frühling an. Und der ausgiebige Spaziergang um die Schladener Kiesteiche verzögerte sich aufgrund des tollen Wetters, so dass das geplante Kegeln um die Braunkohlkönigswürde in der Gaststätte am Badeteich erst nach dem Essen stattfinden konnte.

25 Braunkohljünger im Alter von 1 bis 87 (!) hatten an diesem Tag viel Spaß bei guter Laune. Bei der obligatorischen Rast wurden viele tolle Gespräche geführt. Getränke und Süßigkeiten schmeckten. Ein Thema beherrschte gut 30 Jahre nach der Grenzöffnung die Themenvielfalt. Der ehemalige Grenzverlauf in der Gemarkung zwischen Schladen und Gödeckenrode. Und so mancher wusste Geschichten aus der Zeit zu erzählen, als der Grenzzaun Aussicht und natürlich Freizügigkeit einschränkte.

Nach dem Essen ging es dann in die Vollen. Beim Kegeln erwiesen sich Siegfried Klose Fischer und Ingrid Wildenmann als besonders zielsicher. Jeweils mit Abstand zu den Zweitplatzierten konnten sie die diesjährigen Königswürden erringen. Und während Siggi zum ersten Mal stolz einen Braunkohlpokal in die Höhe strecken konnte, war es Ingrid bereits zum dritten Male vergönnt. Sie avanciert damit quasi zur Dauerregentin und ging bereits routinierten Schrittes zur Proklamation.

Hier geht es zu den bisherigen Beuchter Braunkohlkönigen

...und hier zu Artikeln der vorangegangenen Jahre

 

Dieser Artikel wurde vom BBV veröffentlicht bzw. aktualisiert am Sunday, 16.02.2020 20:26

Bildergalerie

Die Strecke konnte auch mit Kinderwagen gut bewältigt werden.Die Schladener Kiesteiche boten ein herrliches Panorama bei bestem Wetter.Schladen im HintergrundBei der Rast wurde wieder kräftig zugegriffen. Kaffee, Glühwein, Tee und Bier wurden gut angenommen, ebenso wie die Süßigkeiten.Erläuterungen über den früheren Verlauf der ehemaligen "Zonen-"Grenze
Eigentlich zu gemütlich zum Weiterwandern. Aber das Essen wartet.Ein schön dekoriertes Clubzimmer in der Gaststätte am Badeteich sorgte auch beim Essen und anschließenden Kegeln für gesellige Stimmung.